Der Kampf gegen Kürzungen beim Busfahrplan geht weiter!

Foto1: Öffentlicher Personennahverkehr Solingen

Foto: Birgit Correns ©

Solingen nimmt als „Global Nachhaltige Kommune in NRW“ als eine von 15 Gemeinden am UN-Programm für die kommunale Umsetzung der Ziele der „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ teil. Dazu stehen die aktuellen Kürzungspläne bei den Solinger Bussen jedoch in völligem Widerspruch. Trotz massiver Proteste der Bevölkerung, von Vereinen und allen betroffenen Beiräten des Stadtrates will die Stadtspitze das Busangebot weiter stark einschränken.

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Petition gegen Fahrplankürzungen:

Mehr als 2.000 Unterschriften an Oberbürgermeister übergeben!

Eine Delegation mit Mitgliedern aus Fahrgastbeirat, Betriebsrat der SWS-Verkehrsbetriebe und der BI „Solingen gehört uns!“ übergab gestern dem Oberbürgermeister die Petition gegen die geplanten Kürzungen um 600.000 Euro beim Busfahrplan. Die (weiter laufende) bei open Petition eingestellte Petition hat bereits jetzt schon 2.064 Unterstützer. Weiterlesen

Petition für die Erhaltung und Optimierung des ÖPNV-Angebots!

Eine sinnvolle Optimierungen ist beim ÖPNV anzustreben – nicht durch Streichungen und Kürzungen das Angebot verschlechtern!
Denn: Ein gutes Bus-Angebot ist ökologisch und ökonomisch wichtig für eine zukunftsfähige Entwicklung unserer Stadt!

Deshalb hat die BI „Solingen gehört uns!“ mit Unterstützung von anderen von den Kürzungen Betroffenen Vereinen und Organisationen eine Petition zur Erhaltung und Optimierung des ÖPNV-Angebots gestartet. Weiterlesen

Ein gutes ÖPNV-Angebot ist ökologisch und ökonomisch wichtig für eine zukunftsfähige Entwicklung unserer Stadt!

Dem entgegen schlägt die Unternehmensberatung Rödl & Partner für den ÖPNV als Teil der von Insolvenz bedrohten BSG folgende Kürzungen im Angebot vor: Weiterlesen

Geplante Bundesfernstraßengesellschaft: Ausverkauf öffentlicher Daseinsvorsorge und eine Bankrotterklärung der Demokratie!

Unsere Bundesregierung plant zurzeit unter Federführung von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CDU) die Gründung einer Bundesfernstraßengesellschaft.
In diese sollen sich nach jetzigem Stand Banken, Versicherungen und Pensionsfonds mit bis zu 49,9 % einkaufen können. Im Klartext bedeutet das, dass sie bis zu 100 Milliarden Euro gewinnbringend in öffentliche Infrastruktur anlegen können. Weiterlesen